Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen

Veranstalter


Die 3. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik wird von zahlreichen Institutionen, Organisationen und Unternehmen unterstützt. An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Partner der Konferenz vorstellen und die Gelegenheit nutzen uns bei diesen für ihr Engagement und ihre Mitwirkung zu bedanken.


Hauptveranstalter der 3. Bonner Konferenz:

NRW_MBEM_Deutsch
www.mbem.nrw.de

Die Zuständigkeit für Internationale Angelegenheiten und Eine-Welt-Politik liegt seit 2010 in der Staatskanzlei im Geschäftsbereich der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Dr. Angelica Schwall-Düren.

Hier werden die europapolitischen und internationalen Belange Nordrhein-Westfalens koordiniert, die internationalen Kontakte gepflegt und die nordrhein-westfälische Landespolitik zu EU-Fragen gesteuert. Auch die Zuständigkeiten für Entwicklungszusammenarbeit, Eine-Welt-Politik und den Internationalen Standort Bonn sind hier angesiedelt.

 


Mitveranstalter:

Wie bereits die 1. und 2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik 2007 und 2009 folgt die diesjährige Veranstaltung dem Konzept der Perspektivenvielfalt. Die Diskussion soll unter der Betrachtung vieler Akteure der Entwicklungszusammenarbeit zu einem ausgewogenen und der gesellschaftlichen Realität entsprechendem Ergebnis führen. Daher besteht der Kreis der Mitveranstalter auch in diesem Jahr aus Vertretern der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und der Wirtschaft.


logo_stadtbonn_2Bundesstadt Bonn www.bonn.de
UN in Bonn – für nachhaltige Entwicklung weltweit
18 Organisationen der Vereinten Nationen, darunter das Klimasekretariat, das Sekretariat zur Bekämpfung der Wüstenbildung und das Freiwilligenprogramm arbeiten von Bonn aus für eine weltweite nachhaltige Entwicklung. Bonn steht für Netzwerke, Dialog und Synergieeffekte. Im Bonner Kraftfeld für Nachhaltigkeit engagieren sich neben den Vereinten Nationen sechs Bundesministerien, wissenschaftliche Einrichtungen, Entwicklungsdienste, Wirtschaft und Medien, Nicht-Regierungsorganisationen und natürlich die Stadt Bonn selbst als treibende Kraft vieler Nachhaltigkeitsinitiativen und -kooperationen von lokal bis global, vom Vor-Ort-Projekt bis zur Bildungsarbeit. Bundesministerien, UN-Organisationen und die Landesregierung haben mit internationalen Konferenzen in Bonn dazu beigetragen, dass in Bonn wichtige Impulse für die globale Entwicklungspolitik gesetzt wurden und das Thema Nachhaltigkeit in Bonn verankert wurde. Als Kommune hat Bonn die Bedeutung von lokalem Handeln für globale Zusammenhänge erkannt. Auf lokaler Ebene beispielhaft sind Projekte wie ÖKOPROFIT, Sustainable Bonn, der kommunale Klimaschutz, die Förderung erneuerbarer Energien oder die Förderung des fairen Handels zu nennen. Auf internationaler Ebene setzt die Stadt Bonn in Städtenetzwerken und Städtepartnerschaften Akzente für eine nachhaltige Entwicklung und engagiert sich in entwicklungsorientierten Projektpartnerschaften mit sechs Städten in vier Kontinenten: Buchara (Usbekistan), Cape Coast (Ghana), Chengdu (China), La Paz (Bolivien), Minsk (Belarus) und Ulan Bator (Mongolei).


CSCP_Logo_CMYK_kleinUNEP / Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP)
www.scp-centre.org

Das UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) ist ein „Think and Do Tank” für nachhaltiges Konsumieren und Produzieren. Das Centre beschreitet neue kreative Wege, um Nachhaltigkeit mit Akteuren aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene umzusetzen.

Deutsches-Institut-fuer-Entwicklungspolitik_klDeutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) www.die-gdi.de

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) gehört weltweit zu den führenden Forschungsinstituten und Think Tanks zu Fragen globaler Entwicklung und internationaler Entwicklungspolitik. Das DIE baut Brücken zwischen Theorie und Praxis und setzt auf die Zusammenarbeit in leistungsstarken Forschungsnetzwerken mit Partnerinstituten in allen Weltregionen. Seit seiner Gründung im Jahr 1964 vertraut das Institut auf das Zusammenspiel von Forschung, Beratung und Ausbildung. Das DIE berät auf der Grundlage unabhängiger Forschung öffentliche Institutionen in Deutschland und weltweit zu aktuellen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.Im Rahmen seines neunmonatigen Postgraduierten-Programms bereitet das DIE jährlich 20 Hochschulabsolventinnen und -absolventen auf anspruchsvolle Aufgaben in der Entwicklungszusammenarbeit vor und zielt darauf ab, zukünftige Leistungsträgerinnen und -träger zu qualifizieren. In der 2007 gegründeten Global Governance School arbeiten junge Führungskräfte aus Wissenschaft und Praxis an Lösungen für globale Gegenwarts- und Zukunftsfragen. In der School werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Europa und aufstrebenden Ländern wie China, Indien, Brasilien und Südafrika zusammengeführt. Am DIE arbeiten rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon zwei Drittel im wissenschaftlichen Stab. Das Institut wird von Prof. Dr. Dirk Messner geleitet


VENROVerband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) www.venro.org

VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen (NRO) in Deutschland. Der Verband wurde im Jahr 1995 gegründet, ihm gehören rund 120 Organisationen an. Sie kommen aus der privaten und kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit, der Humanitären Hilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Das zentrale Ziel von VENRO ist die gerechte Gestaltung der Globalisierung, insbesondere die Überwindung der weltweiten Armut. der Verband setzt sich für die Verwirklichung der Menschenrechte und die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen ein. VENRO vertritt die Interessen der entwicklungspolitischen NRO gegenüber der Politik, stärkt die Rolle von NRO und Zivilgesellschaft in der Entwicklungspolitik, vertritt die Interessen der Entwicklungsländer und armer Bevölkerungsgruppen und schärft das öffentliche Bewusstsein für entwicklungspolitische Themen.