Ministerium für Generationen, Frauen, Familie und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Veranstalter


Die 2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik wurde von zahlreichen Institutionen, Organisationen und Unternehmen unterstützt. An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Partner der Konferenz vorstellen und die Gelegenheit nutzen uns bei diesen für ihr Engagement und ihre Mitwirkung zu bedanken.


Hauptveranstalter der 2. Bonner Konferenz:

MGFFI Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MGFFI) www.mgffi.nrw.de

Als einziges Land hat Nordrhein-Westfalen ein Ministerium geschaffen, das die wichtigsten Politikfelder der Zukunft unter einem Dach bündelt. Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MGFFI) setzt sich sowohl für die Interessen der älteren als auch jüngeren Generationen, für Chancengleichheit und bessere Integration ein und fördert entsprechende Projekte und Aktivitäten. Das Ministerium engagiert sich ebenfalls im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zur europäischen Integration und zur Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen.


Mitveranstalter:

Wie bereits die 1. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik 2007 folgt die diesjährige Veranstaltung dem Konzept der Perspektivenvielfalt. Die Diskussion soll unter der Betrachtung vieler Akteure der Entwicklungszusammenarbeit zu einem ausgewogenen und der gesellschaftlichen Realität entsprechendem Ergebnis führen. Daher besteht der Kreis der Mitveranstalter auch in diesem Jahr aus Vertretern der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und der Wirtschaft.


logo_stadtbonn_2Bundesstadt Bonn www.bonn.de
UN in Bonn – für nachhaltige Entwicklung weltweit
19 Organisationen der Vereinten Nationen, darunter das Klimasekretariat, das Sekretariat zur Bekämpfung
der Wüstenbildung und das Freiwilligenprogramm arbeiten von
logo_EU_de Bonn aus für eine weltweit nachhaltige Entwicklung. Bonn steht für Netzwerke, Dialog und Synergieeffekte. Im Bonner Kraftfeld für Nachhaltigkeit engagieren sich neben den Vereinten Nationen Bundesministerien, wissenschaftliche Einrichtungen, Entwicklungsdienste, Wirtschaft und Medien, Nicht-Regierungsorganisationen und natürlich die Stadt Bonn selbst als treibende Kraft vieler Nachhaltigkeitsinitiativen und -kooperationen von lokal bis global, vom Vor-Ort-Projekt bis zur Bildungsarbeit. Entwicklungsorientierte Projektpartnerschaften betreibt Bonn mit sechs Städten in vier Kontinenten: Buchara (Usbekistan), Cape Coast (Ghana), Chengdu (China), La Paz (Bolivien), Minsk (Belarus) und Ulan Bator (Mongolei).

DIE Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) www.die-gdi.de

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) zählt weltweit zu den führenden Forschungsinstituten und Think-Tanks zu Fragen globaler Entwicklung und internationaler Entwicklungspolitik. Das DIE berät auf der Grundlage unabhängiger Forschung öffentliche Institutionen in Deutschland und weltweit zu aktuellen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.

KfW Entwicklungsbank KfW Entwicklungsbank www.kfw-entwicklungsbank.de

Die deutsche Entwicklungsbank gehört zur KfW-Bankengruppe. Sie arbeitet im Auftrag der Bundesregierung an der Umsetzung der Ziele der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Die Entwicklungsbank unterstützt rund 1700 Entwicklungsvorhaben in mehr als 100 Ländern.

VENROVerband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) www.venro.org

VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen (NRO) in Deutschland. Der Verband wurde im Jahr 1995 gegründet, ihm gehören rund 120 Organisationen an. Sie kommen aus der privaten und kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit, der Humanitären Hilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Zu den VENRO-Mitgliedern gehören 16 Eine-Welt-Landesnetzwerke. Sie repräsentieren etwa 2000 lokale entwicklungspolitische Initiativen und NRO. Das zentrale Ziel von VENRO ist die gerechte Gestaltung der Globalisierung, insbesondere die Überwindung der weltweiten Armut. der Verband setzt sich für die Verwirklichung der Menschenrechte und die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen ein. VENRO vertritt die Interessen der entwicklungspolitischen NRO gegenüber der Politik, stärkt die Rolle von NRO und Zivilgesellschaft in der Entwicklungspolitik, vertritt die Interessen der Entwicklungsländer und armer Bevölkerungsgruppen und schärft das öffentliche Bewusstsein für entwicklungspolitische Themen.