Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen

Marktplatz


Folgende Institutionen werden sich auf dem Marktplatz im Rahmen der 3. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik präsentieren:
Hier können Sie sich die Ausstellerliste als PDF-Dokument herunterladen.

Liste der Aussteller:

1.    Brot für die Welt
Mit der Aktion „Brot für die Welt” setzen sich die evangelischen Landes- und Freikirchen seit 1959 für Arme und Bedürftige in den Ländern des Südens, in Afrika, in Asien und in Lateinamerika ein. 
"Den Armen Gerechtigkeit" ist das Leitmotiv der Aktion:  Alle Menschen haben das Recht auf ein menschenwürdiges Leben ohne Hunger und Armut. Deshalb unterstützt "Brot für die Welt" lokale Kirchen und Partnerorganisationen mit Hilfe zur Selbsthilfe.
Mit der Kampagne für Ernährungssicherheit "Niemand is(s)t für sich allein" informiert "Brot für die Welt" über die Zusammenhänge zwischen Armut, unserem Konsum und den Spielregeln des Welthandels. Die Kampagne macht deutlich, dass unsere Essgewohnheiten Auswirkungen auf das Leben Anderer haben. "Brot für die Welt" möchte Sie einladen, Visionen zu entwickeln für ein qualitativ ausgerichtetes zukunftsfähiges Wirtschafts- und Wohlstandsmodell.
www.brot-fuer-die-welt.de

2.     Bundesstadt Bonn
Die Stadt Bonn engagiert sich in vielfältiger Weise bei der Förderung der Millennium-Entwicklungsziele und in der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2010 ist die Stadt Bonn Lead-Partner in einem europäischen Netzwerkprojekt zu den MDGs. 2011 wurde in diesem Zusammenhang das "Bonner Netzwerk für Entwicklung" gegründet, dem über 40 Vereine und Initiativen aus Bonn angehören. Im Rahmen der Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik informiert die Stadt Bonn die MDG-Projektarbeit.
www.bonn.de
www.cities-for-mdgs.eu

3.    Deutsche UNESCO-Kommission e.V.
Die UNESCO ist die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Im Jahr 2002 haben die Vereinten Nationen (UN) für die Jahre 2005 bis 2014 die Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)" ausgerufen. Die internationale Initiative will dazu beitragen, die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern. Internationale Lead-Agency der Dekade ist die UNESCO, in Deutschland koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission die Umsetzung mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Deutsche UNESCO-Kommission will die Sichtbarkeit guter Praxis der BNE fördern und zeichnet Bildungsinitiativen aus, die vorbildlich nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln. Bis 2011 trugen mehr als 13.000 Projekte sowie dreizehn Kommunen die Auszeichnung als offizielles Projekt bzw. Kommune der UN-Dekade. Am Messestand können sich unsere Besucher einen Überblick über die Vielfalt von bisher ausgezeichneten Projekten und Aktivitäten verschaffen. Ein ‚Glücksrad‘ mit Fragen zum Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung" bietet zusätzliche Interaktion.
www.bne-portal.de
www.unesco.de

4.    Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Die Welthungerhilfe entstand 1962 als Teil einer wegweisenden globalen Kampagne, der "Freedom from Hunger Campaign". Unter dem Dach der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) gegründet, ist sie heute eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland, unabhängig und über ihre Mitgliedsorganisationen, Spender und Unterstützer breit in der deutschen Gesellschaft verankert.
Seit 50 Jahren setzt sie sich für eine gesicherte Ernährung aller Menschen ein, für die ländliche Entwicklung und den Erhalt der natürlichen Ressourcen. Deshalb verbindet sie in Deutschland und in den Projektländern Partner zu einem dynamischen globalen Netzwerk. Insgesamt wurden in 50 Jahren mit gut 2,25 Milliarden Euro rund 4.500 Selbsthilfeprojekte, 1.100 Projekte für Kinder und Jugendliche und über 1.000 Nothilfeprogramme in 70 Ländern gefördert.
www.welthungerhilfe.de

5.    Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) gehört weltweit zu den führenden Forschungsinstituten und Think Tanks zu Fragen globaler Entwicklung und internationaler Entwicklungspolitik. Das DIE baut Brücken zwischen Theorie und Praxis und setzt auf die Zusammenarbeit in leistungsstarken Forschungsnetzwerken mit Partnerinstituten in allen Weltregionen. Seit seiner Gründung im Jahr 1964 vertraut das Institut auf das Zusammenspiel von Forschung, Beratung und Ausbildung. Das DIE berät auf der Grundlage unabhängiger Forschung öffentliche Institutionen in Deutschland und weltweit zu aktuellen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Am DIE arbeiten rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon zwei Drittel im wissenschaftlichen Stab. Das Institut wird von Prof. Dr. Dirk Messner geleitet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) stehen während der „3. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik” am DIE-Informationsstand als kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.
www.die-gdi.de  

6.   Don Bosco Mondo / JUGEND DRITTE WELT
Don Bosco Mondo e.V. (bis Januar 2012 Jugend Dritte Welt e.V.) unterstützt besonders benachteiligte Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa dabei, durch ganzheitliche schulische und berufliche Bildung ein eigenständiges Leben führen zu können. Unsere zuverlässigen Partner sind die Salesianer Don Boscos. In mehr als 7000 Kinder- und Jugendzentren in über 130 Ländern vermitteln sie jungen Menschen Wissen, Können und Orientierung. Dabei steht die "Don-Bosco-Pädagogik" für liebevolle Zuwendung und professionelle Begleitung. Sie vermittelt den Jugendlichen neben dem Glauben an ihre eigenen Fähigkeiten auch Werte wie Kreativität, Teamgeist, Toleranz und Respekt.Mit unserem neuen Namen unterstreichen wir unser Engagement für die Eine Welt und die globale Verantwortung, die uns in Deutschland mit den Menschen aller Länder verbindet.
www.jugenddrittewelt.de

7.    Eine Welt Netz NRW e.V.
Das Eine Welt Netz NRW ist der Dachverband entwicklungspolitischer Gruppen, Vereine und Einzelpersonen in Nordrhein-Westfalen mit über 1600 Mitgliedern. Die Arbeitsschwerpunkte sind Unterstützung und Vernetzung des Eine Welt-Engagements, Projekte zur entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Lobbyarbeit  und Freiwilligendienste in Entwicklungsprojekten. 
Die jährliche Eine Welt-Landeskonferenz des Eine Welt Netz NRW gibt inhaltliche Impulse für das Engagement vor Ort und führt die Engagierten zusammen. Mit dem Eine Welt Mobil und dem Projekt „Bildung trifft Entwicklung” bringen wir entwicklungspolitische Themen in den Unterricht. Die Kampagne „Fair Kaufen” fördert den Fairen Handel in NRW und die Kampagne „Heiße Zeiten” motiviert Jugendliche für nachhaltiges Engagement. Seit 2010 sind beim Eine Welt Netz NRW junge Engagierte im selbstständigen Jugendnetzwerk Open Globe aktiv. Das Eine Welt Netz NRW ist seit 1996 Träger des Koordinatorenprogramms zur Förderung der Eine Welt-Arbeit in NRW.
www.eine-welt-netz-nrw.de

8.    ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH - Service für Entwicklungsinitiativen
ENGAGEMENT GLOBAL ist die Ansprechpartnerin in Deutschland für entwicklungspolitisches Engagement, deutschlandweit und international. Seit 1. Januar 2012 vereint ENGAGEMENT GLOBAL  unter ihrem  Dach Initiativen und Programme, die sich in der entwicklungspolitischen Arbeit aktiv für ein gerechtes globales Miteinander einsetzen.
Mit ENGAGEMENT GLOBAL gibt es erstmalig in Deutschland eine zentrale  Anlaufstelle für die Vielfalt des entwicklungspolitischen Engagements sowie der Informations- und Bildungsarbeit.
ENGAGEMENT GLOBAL informiert zu aktuellen Projekten und Initiativen in Deutschland und weltweit,  berät Einzelne und Gruppen zu entwicklungspolitischen Vorhaben und fördert diese finanziell. Sie qualifiziert bedarfsgerecht, verbindet Menschen und Institutionen miteinander, unterstützt zivilgesellschaftliches und kommunales Engagement, private Träger und Einrichtungen.ENGAGEMENT GLOBAL arbeitet im Auftrag der  Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.  Mit dem Ministerium teilt ENGAGEMENT GLOBAL das  Ziel, mehr Bürgerinnen und Bürger für entwicklungspolitisches Engagement zu gewinnen.
www.engagement-global.de

9.    European Association of Development Research and Training Institutes (EADI) / Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Das Bonn Sustainability Portal präsentiert das in Bonn zum Thema Nachhaltigkeit produzierte Wissen, vernetzt Akteure und verdeutlicht das Potential Bonns in diesem Bereich. Es fördert die wissenschaftliche Debatte sowie den Dialog zwischen Wissenschaft und Politik. Bonner Einrichtungen stellen fachbezogene Veranstaltungshinweise, Neuigkeiten, Stellungnahmen, Publikationen und Angebote ein. Somit ist das Bonner Sustainability Portal zugleich Forum als auch Kontakt- und Informationsnetzwerk. Das Portal wird von 10 Partnern getragen.
www.eadi.org / www.giz.de

10.    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) / Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH führt im Auftrag des BMZ verschiedene Maßnahmen zu Nachhaltigem Konsum und Lebensstilen durch: Die konzeptionelle Arbeit zu Green Economy und Sustainable Consumption and Production (SCP) sowie zu Arbeitsfeldern wie Eco-labelling, Sustainable Procurement, E- oder Food Waste wird in konkreten Vorhaben in den Partnerländern des BMZ umgesetzt. Anhand von Programmbeispielen z.B. aus Indien und Mexiko werden Beratungsansätze und Wirkungen der Arbeit zu nachhaltigem Konsum auf allen Ebenen und verschiedensten Teilen der globalen wie lokalen Wertschöpfungsketten präsentiert.
www.giz.de / www.bmz.de

11.    Klima schützen – CO2 ausgleichen mit der Klima-Kollekte – Kirchlicher Kompensationsfonds gGmbHDie Klima-Kollekte bietet die Möglichkeit an durch freiwillige Kompensationsmaßnahmen einen Beitrag zum Schutz des Klimas zu leisten. Die gemeinnützige GmbH stellt eine kirchenspezifische Ergänzung anderer Kompensationsangebote dar, bei der die Kompensation von CO2-Emissionen im Rahmen von Projekten der beteiligten kirchlichen Organisationen oder ihrer Partner in Entwicklungsländern und Osteuropa geschieht. Die Klima-Kollekte profitiert von ihrer Anbindung an die Kirchen: So kann sie langjährige, gleichberechtigte Beziehungen zu Projektpartnern in den Entwicklungsländern und in Osteuropa nutzen und setzt nur armutsorientierte Projekte um, von denen auch die lokale Bevölkerung profitiert.In der Klima-Kollekte haben sich Brot für die Welt, Evangelischer Entwicklungsdienst (EED), Evangelischer Kirche in Deutschland (EKD), Forschungsstätte der evangelischen Studiengemeinschaft (FEST), das bischöfliche Hilfswerk Misereor und das Nordelbische Missionszentrum (NMZ) zusammengeschlossen. (Kirchliche) Organisationen, Institutionen und Privatpersonen können ihre Emissionen mit dem CO2-Rechner auf der Internetseite berechnen lassen und anschließend durch den Ausbau von erneuerbaren Energien oder Energiespar-Projekten nach dem Gold Standard kompensieren.
www.klima-kollekte.de

12.    Leuchtpol gGmbH – Mit den Kleinen Großes denken!Unser heutiges Handeln hat Einfluss auf das Leben kommender Generationen und auf das Leben von Menschen in anderen Weltregionen. Ein Umstand, für den man bereits Kindergartenkinder sensibilisieren kann. Deshalb dreht sich bei Leuchtpol alles um die Kleinen: Wir möchten junge Menschen in die Lage versetzen, Gegenwart und Zukunft lebenswert und gerecht zu gestalten. Die Grundlage dafür bildet unser bundesweites Fortbildungsangebot für ErzieherInnen zum Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung am Beispiel von Energie und Umwelt. Alle Inhalte und Methoden der Fortbildungen sind eng an den Fähigkeiten der Kinder und den Bedürfnissen der Kindergärten und ErzieherInnen ausgerichtet. Das Institut für integrative Studien (infis) der Leuphana Universität Lüneburg begleitet und evaluiert Leuchtpol wissenschaftlich. Bis zum vorläufigen Projektende im Dezember 2012 wollen wir mindestens 4000 Kindergärten erreichen. Das sind 10 Prozent aller Einrichtungen in Deutschland.
www.leuchtpol.de

13.    Senior Experten Service (SES) – Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale ZusammenarbeitDer Senior Experten Service (SES) – die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit – ist die führende deutsche Ehrenamts- und Entsendeorganisation für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand und wurde 1983 gegründet. Träger des SES sind: der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Finanzielle Unterstützung erhält der SES unter anderem durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Der SES hat seinen Sitz in Bonn, unterhält deutschlandweit 14 Büros und wird weltweit von 150 ehrenamtlich tätigen Repräsentanten vertreten.Beim SES sind zurzeit rund 10.000 Senior Expertinnen und Experten registriert. Sie alle haben das aktive Berufsleben beendet, stellen ihr Fachwissen ehrenamtlich zur Verfügung und haben seit 1983 über 25.000 Einsätze durchgeführt, vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. In Deutschland bietet der SES seine Hilfe zudem jungen Menschen im Bereich Berufsfindung und Ausbildung an.
www.ses-bonn.de

14.    Social2
www.social2.de

15.  Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen 
Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen ist dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, der Armutsbekämpfung, der weltweiten Gerechtigkeit, dem Gedanken der Einen Welt, der Menschenwürde und der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Die Stiftung unterstützt gemeinnützige Umwelt- und Entwicklungsorganisationen durch Projektberatung und -finanzierung.Im Zentrum der Förderung steht die Bildung für nachhaltige Entwicklung (Umweltbildung, entwicklungspolitische Bildung, globales und interkulturelles Lernen, wirtschaftliche und politische Bildung). Vorzugsweise werden solche Projekte gefördert, in denen Umwelt- und Entwicklungsbelange miteinander verbunden werden, in denen sich Menschen ehrenamtlich engagieren und mit denen etwas entsteht, was nach Ende der Förderung weiter wirkt.Die Stiftung verwirklicht ihre Ziele auch durch eigene operative Aktivitäten. Sie unterstützt auch die umweltpolitischen und entwicklungspolitischen Schwerpunktsetzungen des Landes Nordrhein-Westfalen.Die Fördermittel der Stiftung stammen aus Lotterie-Überschüssen und Steuermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. In den ersten zehn Jahren ihres Bestehens seit 2001 hat die Stiftung über 800 Projekte mit insgesamt etwa 38 Millionen Euro unterstützt.
www.sue-nrw.de

16.    UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP)
"The UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) is a "Think and Do Tank" for sustainable consumption and production. The CSCP works on theinternational, European and national level on different projects that foster sustainable lifestyles, consumption and production. We cooperate with NGOs and researchers, policy makers and businesses toinitiate change. Information on our work on sustainable lifestyles and development cooperation will be available at the market place. The CSCP will also display information on the SWITCH-Asia Network Facility, which is managed by the CSCP to distill knowledge of project practices and promote effective replication as part of the European Union funded SWITCH-Asia programme. By 2011 the Network Facility has engaged with and analyzed the actions of 30 SWITCH-Asia projects in 15 countries. In 2012 17 more projects will join the SWITCH-Asia network."
www.scp-centre.de

17.  VENRO –
Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.
VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen (NRO) in Deutschland. Der Verband wurde im Jahr 1995 gegründet, ihm gehören 114 Organisationen an. Sie kommen aus der privaten und kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit, der Humanitären Hilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Das zentrale Ziel von VENRO ist die gerechte Gestaltung der Globalisierung, insbesondere die Überwindung der weltweiten Armut. Der Verband setzt sich für die Verwirklichung der Menschenrechte und die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen ein.VENRO• vertritt die Interessen der entwicklungspolitischen NRO gegenüber der Politik• stärkt die Rolle von NRO und Zivilgesellschaft in der Entwicklungspolitik• vertritt die Interessen der Entwicklungsländer und armer Bevölkerungsgruppen • schärft das öffentliche Bewusstsein für entwicklungspolitische Themen
www.venro.org

18.    Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
www.wbgu.de

19.    Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
"Das Wuppertal Institut erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für Übergänge zu einer nachhaltigen Entwicklung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Zentrum stehen Ressourcen-, Klima- und Energieherausforderungen in ihren Wechselwirkungen mit Wirtschaft und Gesellschaft. Die Analyse und Induzierung von Innovationen zur Entkopplung von Naturverbrauch und Wohlstandsentwicklung bilden einen Schwerpunkt seiner Forschung."So heißt es im "Mission Statement". Die Forschungsarbeiten hierzu bauen auf der klassischen, an Disziplinen orientierten Wissenschaft auf und verbinden diese bei der transdisziplinären Bearbeitung komplexer Nachhaltigkeitsprobleme zu praxisrelevanten und akteursbezogenen Lösungsbeiträgen. Problem, Lösungsansatz und Netzwerke sind dabei gleichermaßen global, national sowie regional/lokal ausgerichtet.
www.wupperinst.org

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